Nabelschnurblut gegen die Folgen eines Schlaganfalls
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Nabelschnurblut kann helfen, die Folgen eines Schlaganfalls zu lindern. Der erst einjährige John Centrello aus Englewood, New Jersey, erlitt schon im Mutterleib einen Schlaganfall. Dieser beschädigte seine linke Gehirnhälfte – auch das Sprachzentrum – was sich in einer Behinderung der rechten Körperhälfte äußerte: Der kleine Junge benutzte weder Bein noch Arm. Zudem zuckte sein rechtes Auge und seine Mundwinkel blieben selbst beim Lächeln starr. Um John eine normale Entwicklung zu ermöglichen, kontaktierten seine Eltern, Danielle und John Centrello, die Ärzte der Duke University. Dort wurden im Rahmen von Studien schon viele Kinder mit Hirnschäden behandelt. Die Therapie bestand aus der Transplantation von Nabelschnurblut-Stammzellen. Diese hatten Johns Eltern vorsorglich bei einer privaten Nabelschnurblutbank einlagern lassen. Die Übertragung der Stammzellen dauerte nur 15 Minuten und wurde intravenös am Arm des kleinen Patienten durchgeführt. Das Ergebnis ließ nur wenige Wochen auf sich warten: Das Kind benutzte seine Extremitäten gleichmäßig und auch sein Gesicht wirkte beim Lachen nicht mehr verzerrt. Hier erhalten Sie detailliertere Informationen.
