Anwendung von Nabelschnurblut in Hannover
Aus Wiki
Die deutschlandweit erste Transplantation von privat eingelagertem Nabelschnurblut verantwortete Prof. Dr. med. Karl Welte von der Medizinischen Hochschule in Hannover. Im Jahre 2005 behandelte er einen, der an der erworbenen Form der aplastischen Anämie litt. Dabei handelt es sich um eine Krankheit, bei der die Bildung der roten und weißen Blutzellen gestört ist. Mit den eingelagerten Nabelschnurblut-Stammzellen des kleinen Bruders konnte sie jedoch regeneriert werden. Nach nur zwei Monaten konnte das Kind die Klinik verlassen und ist bis heute gesund. Nach drei Jahren ist er somit in den Augen der Ärzte „geheilt“. Lesen Sie hier das Interview mit dem behandelnden Arzt.
